Sprechen wir über Compliance: Jüngste regulatorische Änderungen erfordern eine neue Sichtweise auf die Vergütung von Ärzten
Die Centers for Medicare & Medicaid Services (CMS) haben die Definition von indirekten Vergütungsvereinbarungen und ihre Leitlinien zur persönlichen Produktivität präzisiert. Zusammen werfen die am 19. Januar 2021 in Kraft getretenen „Modernizing and Clarifying the Physician Self-Referral Regulations” (Modernisierung und Präzisierung der Vorschriften zur Selbstüberweisung von Ärzten) der CMS und die am 1. Januar 2022 in Kraft getretenen „2022 MPFS” ein neues Licht auf Vergütungsmodelle für Ärzte, die die Produktivität der relativen Arbeitseinheit (wRVU) berücksichtigen. Die Überarbeitungen innerhalb dieser Leitlinien erfordern eine sorgfältigere Prüfung, ob die Vergütung von Ärzten dem fairen Marktwert entspricht, wirtschaftlich angemessen ist und die Anforderungen des Stark-Gesetzes hinsichtlich des Volumens oder des Werts/anderer generierter Geschäfte erfüllt.
Angie Caldwell, Direktorin von PYA, wird gemeinsam mit Jana Kolarik, Partnerin bei Foley & Lardner, an einer virtuellen Diskussion und Fragerunde im Rahmen der Reihe „Let’s Talk Compliance” teilnehmen.
Die Teilnehmer werden gebeten, vor der Diskussion Fragen einzureichen und sich an einem Dialog über die Vergütung von Ärzten und die Bedenken von Organisationen hinsichtlich der neuen regulatorischen Änderungen zu beteiligen. Fragen können hier eingereicht werden.
Diese 45-minütige virtuelle Diskussion beginnt am Donnerstag, dem 9. Juni 2022, um 13 Uhr Eastern Time.
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