Foley gewinnt Berufung im Nachlassverfahren des renommierten Künstlers Robert Rauschenberg
Februar 29, 2016
Das Berufungsgericht des zweiten Bezirks von Florida bestätigte eine Entschädigung in Höhe von 24,6 Millionen Dollar, die Foley & Lardner LLP im Namen der drei Treuhänder des Robert Rauschenberg Revocable Trust erstritten hatte. Die Entschädigung war von der Robert Rauschenberg Foundation angefochten worden, die geltend machte, dass die zugesprochenen Gebühren überhöht seien.
Das Gericht bestätigte einstimmig die Vergabe der Gebühren und bestätigte damit eine frühere Entscheidung des Bezirksrichters Jay Rosman aus Lee County sowohl hinsichtlich der Methode zur Berechnung der Gebühren als auch hinsichtlich der Höhe. Die Stiftung beantragte später eine erneute Anhörung vor dem gesamten Richtergremium, die am 22. Februar 2016 abgelehnt wurde.
In den vier Jahren nach Rauschenbergs Tod im Jahr 2008 steigerten die Treuhänder den Wert seiner Kunstwerke von etwa 600 Millionen Dollar auf fast 2,2 Milliarden Dollar. Sie verlangten eine Vergütung auf der Grundlage des Wertes ihrer Dienstleistungen, während die Stiftung argumentierte, dass sie eine stundenbasierte Vergütung erhalten sollten. Nach Ansicht des Sachverständigen der Stiftung hätte die stundenbasierte Vergütung nicht mehr als 375.000 Dollar betragen dürfen.
Die Treuhänder wurden vor Gericht von Michael Gay, Partner bei Foley, vertreten, der auch als Vorsitzender der nationalen Abteilung für Rechtsstreitigkeiten der Kanzlei fungiert. James McKee, ebenfalls Partner bei Foley, führte die Berufung erfolgreich durch.
Das Gericht bestätigte einstimmig die Vergabe der Gebühren und bestätigte damit eine frühere Entscheidung des Bezirksrichters Jay Rosman aus Lee County sowohl hinsichtlich der Methode zur Berechnung der Gebühren als auch hinsichtlich der Höhe. Die Stiftung beantragte später eine erneute Anhörung vor dem gesamten Richtergremium, die am 22. Februar 2016 abgelehnt wurde.
In den vier Jahren nach Rauschenbergs Tod im Jahr 2008 steigerten die Treuhänder den Wert seiner Kunstwerke von etwa 600 Millionen Dollar auf fast 2,2 Milliarden Dollar. Sie verlangten eine Vergütung auf der Grundlage des Wertes ihrer Dienstleistungen, während die Stiftung argumentierte, dass sie eine stundenbasierte Vergütung erhalten sollten. Nach Ansicht des Sachverständigen der Stiftung hätte die stundenbasierte Vergütung nicht mehr als 375.000 Dollar betragen dürfen.
Die Treuhänder wurden vor Gericht von Michael Gay, Partner bei Foley, vertreten, der auch als Vorsitzender der nationalen Abteilung für Rechtsstreitigkeiten der Kanzlei fungiert. James McKee, ebenfalls Partner bei Foley, führte die Berufung erfolgreich durch.
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