Umfrage zu internationalem Handel und Trends in Mexiko 2020
In den drei Jahren, die es dauerte, bis das Abkommen zwischen den Vereinigten Staaten, Mexiko und Kanada (USMCA) zustande kam, herrschte große Unsicherheit hinsichtlich der Handelsbeziehungen mit Mexiko. Dennoch blieb die Zuversicht der US-amerikanischen Führungskräfte hinsichtlich einer Ausweitung ihrer Geschäftstätigkeit nach Mexiko unbeeinträchtigt, wie aus einer Umfrage von Foley & Lardner LLP zum Thema „Internationaler Handel und Trends in Mexiko 2020” unter 160 Führungskräften hervorgeht.
Die Befragten – hauptsächlich aus den Bereichen Fertigung, Automobilindustrie und Technologie – wurden in den Wochen vor der Verabschiedung des USMCA zu ihrem Interesse an einer Geschäftstätigkeit in Mexiko befragt. Über alle Branchen hinweg äußerten die Befragten die Absicht, ihre Geschäfte aus anderen Ländern nach Mexiko zu verlagern, über Mexiko erstmals international zu expandieren oder bestehende mexikanische Aktivitäten auszubauen – und dies innerhalb der nächsten ein bis fünf Jahre rasch umzusetzen.
So attraktiv eine Geschäftstätigkeit in Mexiko auch sein mag, bleiben doch Herausforderungen hinsichtlich der Einhaltung gesetzlicher und regulatorischer Vorschriften bestehen, insbesondere angesichts der neuen Regeln im Rahmen des USMCA. Die Umfrage zeigte auch, wie wichtig es ist, sich einen kompetenten zweisprachigen und bikulturellen Rechtsbeistand zu sichern, wenn neue Marktteilnehmer daran arbeiten, sich in Mexiko ein Geschäft aufzubauen.
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