Foley bei Roundtable Insights zu KI, Börsengängen und Investitionstrends im Jahr 2026
Foley & Lardner LLP wird im Wall Street Journal und in Venture Lens für die kürzlich von der Kanzlei veranstaltete Diskussionsrunde zu Markttrends hervorgehoben.
Unter der Moderation von Foley-Partner Thomas Carlucci und unter Beteiligung der Partner Natasha Allen, Louis Lehot und Brian Wheeler wurden in der Diskussion die Entwicklungen des vergangenen Jahres bewertet, darunter KI, Börsengänge und strategische Veränderungen im Bereich Venture Capital und Private Equity, und ein Ausblick auf die Marktbedingungen im Jahr 2026 gegeben.
Indem Artikel„AI is Impacting Everything: Notes from Foley and Lardner’s 2026 Outlook Roundtable” (KI beeinflusst alles: Notizenvom Foley and Lardner-Rundtischgespräch zum Ausblick für 2026) inThe Venture Lensbeschrieb Partner Louis Lehot das aktuelle Umfeld als „eine Generation lang” andauernde Ausgaben von Start-up-Unternehmen für Mieten und Talente und wies dabei auf die anhaltende Unsicherheit hinsichtlich künftiger Finanzierungsrunden hin.
„Ob all diese Unternehmen in der Lage sind, die nächste Finanzierungsrunde zu absolvieren, bezweifle ich ehrlich gesagt“, fügte Lehot hinzu.
Die Partner Brian Wheeler und Lehot gingen auch auf den Personalabbau ein und wiesen darauf hin, dass viele Entlassungen wahrscheinlich eher auf umfassendere strategische Veränderungen als auf Automatisierung zurückzuführen sind.
In Bezug auf das Private-Equity-Umfeld erklärte Wheeler, dass sich die Unternehmen auf eine langsamere Wiedereröffnung des Exit-Fensters Anfang 2026 vorbereiten, und erklärte, dass Fortführungsfonds zu einem zentralen Instrument für Manager geworden sind, die in naher Zukunft keinen realistischen Weg für einen Börsengang sehen. Lehot fügte hinzu, dass Risikokapitalgesellschaften mit ähnlichen Themen konfrontiert sind, da viele nicht in dem von ihnen gewünschten Tempo Kapital abrufen und sich der Rückstau an Unternehmen, die auf einen Exit warten, immer weiter vergrößert.
Der Artikel enthielt auch die Diskussion der Rundtischgespräche über die Regulierung von KI, in der Partnerin Natasha Allen die unklare Rechtslage im Bereich der KI-Regulierung beschrieb. Sie verwies auf verschiedene Maßnahmen auf Bundes- und Landesebene, darunter den von der Regierung vorgeschlagenen KI-Aktionsplan.
Das Wall Street Journal beschrieb einen sich abzeichnenden Trend zum Umsatzrückgang in einigen Branchen, insbesondere bei bestimmten älteren Softwareunternehmen. Lehot wies darauf hin, dass der Übergang zur KI eine Rolle spiele, da er eine erhebliche Umverteilung der Ressourcen, insbesondere vom Vertrieb und Marketing hin zur Produktentwicklung, ausgelöst habe.
„Das erstickt das Wachstum“, sagte Lehot. „Alle diese Unternehmen benötigen mindestens 20 %. Wenn Sie das nicht haben, sind Sie ein Zombie und Ihre Bewertung wird einbrechen.“
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